Akku prüfen & Diagnose

Wie prüft man, ob der Akku beim E-Bike noch gut ist?

Zuverlässig geht das nur mit einer Kapazitätsmessung: Der Akku wird kontrolliert geladen und entladen, die tatsächlich entnehmbare Energie in Wattstunden gemessen und mit dem Nennwert verglichen. Unter 70 Prozent Restkapazität gilt ein Akku als am Ende der Nutzphase.

Vier Anzeichen, die Du selbst prüfen kannst: Die Reichweite liegt deutlich unter dem ersten Jahr, die Ladeanzeige springt in Stufen statt gleichmässig zu fallen, das System schaltet unter Last am Berg ab, oder der Akku wird beim Laden spürbar warm. Ein verformtes Gehäuse oder Geruch heisst: nicht mehr laden, nicht mehr fahren. upVolt misst in Basel die Restkapazität und liest die BMS-Daten aus — CHF 100, wird bei Auftragserteilung angerechnet.

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Wie lange hält ein E-Bike-Akku?

Ein E-Bike-Akku hält 500 bis 1'000 vollständige Ladezyklen, je nach Fahrleistung also 3 bis 6 Jahre. Danach liegt die Restkapazität meist bei 60 bis 70 Prozent — der Akku funktioniert weiter, die Reichweite sinkt aber deutlich.

Entscheidend sind nicht die Kalenderjahre, sondern Zyklen und Lagerbedingungen. Lithium-Ionen-Zellen altern auch ungenutzt, besonders wenn sie voll geladen oder warm gelagert werden. Deshalb sagt eine Messung mehr als das Baujahr — upVolt ermittelt in Basel die tatsächliche Restkapazität in Wattstunden.

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Reparatur & Kosten

Was kostet ein Zellentausch beim E-Bike-Akku?

Ein Zellentausch kostet je nach Kapazität und Zelltyp ab rund CHF 320 und liegt damit typischerweise 30 bis 50 Prozent unter einem Original-Ersatzakku. Preistreiber sind verklebte oder verschweisste Gehäuse und Systeme mit gekoppelter Elektronik.

Bei upVolt in Basel steht davor die Diagnose für CHF 100, die vollständig angerechnet wird. Auf alle Reparaturleistungen gibt es 2 Jahre Garantie. Den verbindlichen Preis nennen wir nach der Messung — vorher wäre jede Zahl geschätzt.

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Lohnt es sich, den Akku eines E-Bikes auszutauschen?

In den meisten Fällen ja. Ein Zellentausch kostet deutlich weniger als ein Original-Ersatzakku und stellt die volle Nennkapazität wieder her. Wirtschaftlich sinnvoll ist er, solange Rahmen und Motor in Ordnung sind und das E-Bike noch mehrere Jahre gefahren wird.

Dagegen sprechen Wassereintritt im Gehäuse, zerstörte Elektronik oder aufgeblähte Zellen. Ein Zellentausch erhält ausserdem Gehäuse, Elektronik und Kontakte — das ist der eigentliche ökologische Unterschied zum Neukauf. upVolt in Basel rechnet die Diagnose an den Auftrag an, damit die Entscheidung auf Messwerten beruht und nicht auf einer Vermutung.

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Wartezeit & Verfügbarkeit

Für meinen Akku gibt es kein Original mehr — was jetzt?

Dann ist der Zellentausch in aller Regel die einzige verbleibende Möglichkeit, das E-Bike weiterzufahren. Gehäuse und Elektronik bleiben erhalten, nur das Zellpaket wird ersetzt — der Akku passt danach wieder wie das Original, weil er das Original ist.

Betroffen sind vor allem Systeme, deren Hersteller den Support eingestellt haben oder ganz vom Markt sind, etwa BionX, ältere Flyer-Baureihen und diverse Panasonic-Generationen. upVolt in Basel arbeitet genau solche Akkus auf, auch wenn kein Händler mehr etwas liefern kann.

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Wie lange muss ich auf meinen E-Bike-Akku verzichten?

Bei den meisten Anbietern zwei bis vier Wochen. Es geht aber auch ohne Wartezeit: Beim Eintausch gibst Du Deinen alten Akku ab und nimmst einen bereits aufgearbeiteten direkt mit — vollständiger Zellentausch, 2 Jahre Garantie, im selben Besuch.

Für Pendler ist das der eigentliche Unterschied, denn zwei bis vier Wochen ohne E-Bike bedeuten zwei bis vier Wochen ÖV oder Auto. Der Eintausch funktioniert bei Modellen, die upVolt in Basel vorrätig hat — ein kurzer Anruf vorab klärt das. Ist Dein Modell nicht dabei, dauert der reguläre Zellentausch 1 bis 3 Arbeitstage bei Zellen ab Lager, sonst 1 bis 2 Wochen.

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Akku defekt

Mein Akku lädt nach dem Winter nicht mehr — ist er hin?

Meist nicht. Wenn ein Akku nach Monaten Standzeit nicht mehr lädt, hat in der Regel das BMS aus Sicherheitsgründen abgeschaltet — die Zellen selbst sind oft noch brauchbar. Ob eine Reaktivierung möglich ist, entscheidet die gemessene Zellspannung.

Versuche mit Fremdladegeräten oder Direkteinspeisung umgehen genau die Schutzfunktion, die einen Zellbrand verhüdert. Im besten Fall ist der Akku danach endgültig hin. upVolt aktiviert tiefentladene Akkus in Basel unter kontrollierten Bedingungen ab CHF 180, inklusive Kapazitätstest danach.

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Warum wird mein E-Bike-Akku nicht erkannt?

Wird ein eingesetzter Akku vom E-Bike nicht erkannt, liegt die Ursache meist im Batteriemanagementsystem oder an den Kontakten zwischen Akku und Rahmen — selten an den Zellen. Typisch sind eine leere Displayanzeige, ein Fehlercode oder ein Akku, der nur zeitweise funktioniert.

Prüfe zuerst Ladegerät und Kontakte. Bleibt es dabei, stellt ein BMS-Reset die Kommunikation wieder her: ab CHF 150 bei upVolt in Basel, statt eines kompletten Zellentauschs. Welche der beiden Massnahmen es braucht, zeigt die Diagnose.

BMS-Reset →

Marken & Kapazität

Welcher Akku ist besser: 625 oder 750 Wh?

750 Wh liefert rund 20 Prozent mehr Reichweite als 625 Wh, ist dafür schwerer und teurer. Besser ist nicht der grössere Akku, sondern der, der zu Deiner typischen Tagesdistanz passt — unter 60 Kilometern bringt der grössere praktisch nichts.

Wichtiger als die Wahl ist die Kompatibilität: Der 750er ist länger als der 625er und passt nicht in jeden Rahmen, ausserdem müssen Motor und Steuerung freigegeben sein. upVolt prüft das in Basel anhand von Rahmennummer und Systemgeneration, bevor etwas bestellt wird.

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Wie lange hält ein Stromer Akku?

Stromer-Akkus halten typischerweise 5 bis 8 Jahre und damit oft länger als Akkus kleinerer E-Bikes. Der Grund ist die Packgrösse: 618 bis 983 Wh bedeuten weniger Vollzyklen für dieselbe Fahrleistung, und weniger Zyklen heisst langsamere Alterung.

Typische Symptome bei alternden Stromer-Packs sind Reichweitenverlust und Abschaltungen unter Last am Berg. Häufig steckt aber das BMS dahinter und nicht die Zellen. upVolt arbeitet in Basel Stromer-Akkus per Zellentausch auf und übernimmt auch BMS- und Firmware-Themen an ST1- und ST2-Systemen.

Stromer Zellentausch →

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upVolt-Gründer Lysander Parodi, lächelnd vor orangem Hintergrund.

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